Gateway to India - Ein Tag in Mumbai

Vor nur zwei Wochen bin ich wieder in Mamma India gelandet - und die Zeit ist wie im Fluge vergangen!

Mumbai, eine von den fünf größten Städten der Erde. Wahnsinn! Als ich angekommen bin, hat mich sofort der lebhafte und quirlige Trubel Indiens begrüßt - mit einer ordentlichen Schwüle in der Luft! Auf den Straßen herrschen eigene Regeln, eine Allen voraus: Kühe haben Vorfahrt immer und überall! Selbst in dieser riesen großen Stadt, gilt das für das heilige Tier hier.

Und als ich so durch die Straßen gefahren wurde, hat mich das schöne Gefühl durchflutet, wieder ganz und gar am richtigen Fleckchen Erde zur richtigen Zeit zu sein. Mir ist die Abreise von zu Hause diesmal gar nicht so leicht gefallen...und doch wusste ich, dass das was kommen wird, in alles hinein passen und seinen Teil dazu beitragen wird - genau das, was ich vom Flughafen zum Hostel wieder spüren konnte :)


Den nächsten Tag habe ich genutzt, um ein wenig Mumbai zu erkunden. Sehr lecker gestartet mit einem späten Frühstück in einem richtig schönen bio-veganen Café! Das hat mich überrascht und gefreut zugleich, sowas in Mumbai zu finden. Da ich von meinem letzten Aufenthalt, der überwiegend auf ländlichem Gebiet war, so etwas "westliches" nicht kannte.

Danach sind wir (eine Schwedin aus dem Hostel hat sich mir angeschlossen) weiter in den Südzipfel von Mumbai. Dort ist das Gateway von Mumbai - eine Art Triumphbogen an der Küste gelegen. Als wir dort waren, hat gerade eine Festivität stattgefunden, sodass der größte Teil vom Gate leider abgedeckt war...


Doch es war sehr belebend, durch die Straßen zu gehen, den Zug zu nehmen und erste kleinere Seitengassen zu erkunden. Und hier zeigt sich, dass Mumbai so viele Gesichter hat: in der einen Straße haben wir lecker und sehr sauber gespeist, in der nächsten

Straße finden sich kleine Wellblechhütten und der Abfall stapelt sich nur so..


Auch die Essenslieferanten mit ihrem eigenen System, um die Lunchboxen zu liefern, sind tatsächlich hier aufzufinden: mit bunten Boxen und Markierungen - alle finden zu ihrem Platz :)


Die nächsten Tage war ich dann in einem Seminar beschäftigt, sodass ich nicht mehr viel von Mumbai selbst gesehen habe.

Aber so nach und nach hat mir es dann letztendlich auch gereicht von der Stadt. Man kann kaum Atmen, die Luft steht und es ist schwül. Meistens ist man in klimatisierten Räumen, es gibt zwar kleine Parks, aber dennoch ist das Großstadt Flair immer mit einem.

Man kann schöne Tagesausflüge in die Umgebung von Mumbai machen. Etwas raus kommen und so ein wenig die Natur erleben. Sehr erholsam :)


Für mich war es dann nach 1,5 Wochen zu Ende mit Mumbai und ich habe mich auf in das International Pyramid Valley gemacht...


Denn: sei neugierig und starte Deine Entdeckungsreise!

Deine moksana


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